Gute Hundeschule – das sind die 10 wichtigsten Tipps für die Auswahl!

Eine gute Hundeschule zu finden, ist nicht wirklich einfach. Die Angebote wachsen ständig und für einen Laien ist es schwierig herauszufinden, welches Angebot für den eigenen Hund passend ist. Für viele Hundehalter gehört der Besuch einer Hundeschule besonders in der Anfangszeit einfach dazu. Bei der Auswahl der Hundeschule, sollte definitiv nicht nur der Preis zählen, sondern vor allem, dass die Hundeschule zu Mensch und Hund passt. Wir haben dir unsere wichtigsten Punkte für eine gute Hundeschule in diesem Artikel zusammengefasst.

Eine gute Hundeschule finden – unsere Anforderungen!

  1. Allein von Rechts wegen wichtig ist, dass der oder die Hundetrainer eine Sachkundeprüfung nach §11 des Tierschutzgesetzes nachweisen können.
  1. Bei eurem ersten Gespräch, sollte der Hundetrainer eure Bedürfnisse und vor allem das Wesen deines Hundes sorgfältig einschätzen. Er sollte sich also Zeit nehmen. Gleichzeitig sollte der Trainer offen sein und über seine Qualifikationen und seine Berufserfahrung sprechen. Stellt er fest, dass er kein Fachmann für eure Bedürfnisse ist, verweist er professionell an Kollegen.
  1. Wenn er das Gefühl hat, dass er grundsätzlich zusammenpasst bieten viele Hundetrainer sogenannte Schnupperstunden an, in denen ihr live erfahren könnt, wie es sich anfühlt mit ihm zu arbeiten.

Eine gute Hundeschule – das sind die Bedingungen in der Hundeschule

  1. Die Gruppengröße ist übersichtlich, damit man allen Hunden und ihren Bedürfnissen, aber auch den Fragen der Menschen gerecht werden kann.
  1. Der Trainer achtet darauf, dass kein Mobbing der Hunde untereinander entsteht und auch kein Hund überrannt wird, zum Beispiel im freien Spiel.
  1. In der Hundeschule wird ausschließlich positiv gearbeitet. Es wird nichts verwendet, oder auch empfohlen, was dem Hund Schmerzen bereiten könnte oder seiner Psyche schadet. Es wird nicht geschehen, gewollt oder körperlich gegen einen Hund vorgegangen. Das positive Miteinander zwischen Hund und Halter steht im Vordergrund.

Auch das sind wichtige Punkte

  1. Der oder die Trainer beantworten Fragen jederzeit gerne und nehmen sich Zeit für dich und deinen Hund. Du dein Hund hat Spaß am gemeinsamen Training.
  1. Ihr lernt regelmäßig Neues und der Unterricht ist für euch beide abwechslungsreich, aber es wird nichts von dir oder deinem Hund verlangt, was nicht eurem Leistungslevel entspricht.
  1. Tauchen Schwierigkeiten auf, wird der Hundetrainer individuell auf euch ein und bietet Alternativen an.
  1. Der Umgang des Hundetrainers mit den trainierenden Menschen ist immer konstruktiv und niemals kränkend. Er handelt nicht belehrend, sondern immer motivierend. Kritik wird konstruktiv vermittelt.
Gute Hundeschule – unser Fazit

Zusammenfassend kann man sagen, dass du dich bei der Auswahl der Hundeschule vor allen Dingen auf dein Bauchgefühl verlassen solltest und darauf achten solltest, dass die Chemie stimmt. Du und dein Hund sollen Spaß am gemeinsamen Training haben.

Nicht immer passt es gleich in der ersten Hundeschule. Wenn du dich nicht rundum wohlfühlst, schaue ich lieber weiter um, bevor du einen faulen Kompromiss machst.

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