Das Hundebett – diese 6 Punkte solltest du unbedingt beachten!

Hat dein Hund auch mehr als ein Hundebett? Na dann, willkommen im Club. Bei den meisten Vierbeinern ist es so, dass sie in Haus oder Wohnung mehr als einen Schlafplatz haben.

Das ist auch gut so, denn das Hundebett spielt eine sehr große und wichtige Rolle im Leben unserer Hunde. Rund 17-20 Stunden am Tag verbringen sie nämlich mit schlafen, dösen und ausruhen. Das ist eine ganze Menge Zeit.

Wir finden, dass man daher schon genau schauen sollte, worauf der Hund denn die meiste Zeit des Tages verbringt. Doch was sind die relevanten Punkte für dich, nach denen du ein Hundebett auswählst? Viele Hundehalter achten zunächst einmal auf die Optik. Es soll gut zur Einrichtung passen.

Eine einfache Decke tut es auch?!

Und ja, das Argument: „ mein Hund ist auch mit einer einfachen Decke alt geworden!“, kennen wir bereits. Aber wir entwickeln uns ja auch weiter und weshalb sollten wir mit unserem Wissen nicht auch unseren Hunden einen bequemen und gesunden Schlafplatz bieten.

Wir finden, neben der Optik gibt es weitere Punkte, die wesentlich wichtiger bei der Auswahl eines Schlafplatzes für deinen Hund sind. Diese Punkte haben wir dir hier einmal zusammengefasst.

Diese Punkte solltest du bei der Auswahl eines Hundebetts berücksichtigen:

  1. Das Hundebett sollte ausreichend groß sein, so dass dein Hund sich bequem ausstrecken kann. Denn auch wenn unsere Hunde sich gern mal klein zusammenrollen, sollte es genügend Platz bieten, dass er auch bequem auf der Seite liegen kann.
  1. Achte darauf, dass das Bett an einem warmen und zugfreien Ort steht. Zudem sollte der Schlafplatz gut isoliert sein, damit keine Bodenkälte von unten hochzieht.
  1. Die meisten Hunde lieben die klassischen Hundebetten mit Rand. Dort fühlen sie sich sicher und beschützt. Sie können sich ankuscheln und auch die Körperwärme wird sehr gut reflektiert. Besonders für ältere Hunde und jene mit Gelenkproblemen ist dies sehr angenehm.

Auch diese Punkte sind wichtig bei einem Hundebett:

  1. Ein niedriger Einstieg ist besonders für ältere Hunde oder bei Gelenkerkrankungen sehr sinnvoll und wichtig. Achte daher darauf, dass der vordere Rand des Hundebetts abgesenkt ist und dein Hund so leicht in sein Bettchen gelangen kann.
  1. Gut gepolstert ist wichtig: mit dem richtigen Hundebett lassen sich Liegeschwielen vermeiden, von denen gerade ältere Hunde oder solche mit Gelenkerkrankungen betroffen sind.
  1. Den wichtigsten Punkt haben wir uns für den Schluss aufgehoben. Das Innenleben des Hundebetts ist definitiv der Punkt, der für die Auswahl eines Schlafplatzes entscheidend sein sollte. Ein gutes und hochwertiges Füllmaterial ist der Dreh- und Angelpunkt eines Hundebetts und entscheidet darüber, wie bequem und vor allem gesund dein Hund tatsächlich liegt. Besonders empfehlenswert sind orthopädische Betten, die über einen sogenannten Memory Foam verfügen. In vielen „normalen“ Hundebetten wird leider nur billiger Schaumstoff oder kleine Schaumstoffstücke und Füllwatte verwendet. Diese geben einfach nur nach und liegen sich platt. Das ist nicht wirklich bequem für deinen Hund und schon gar nicht gelenkschonend.

Fazit – diese Punkte solltest du bei der Auswahl eines Hundebetts beachten

Natürlich ist auch die Optik eines Hundebetts wichtig. Doch ein besonderes Augenmerk solltest du auf die Qualität und das Innenleben des Hundebetts legen. Da dein Hund seinen Schlafplatz viele Stunden amTag nutzt, ist es definitiv förderlich für einen guten und gesunden Schlaf, wenn dieser für eine gute Entlastung von Gelenken und Wirbelsäule sorgt.

Dein geliebter Vierbeiner wird es dir danken, wenn du beim Kauf des nächsten Hundebettchens an diese Punkte denkst und er weich und gut gebettet schlafen kann.

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