3 Tipps, wie du deinen Hund im Herbst wohlig warm hältst!

Der Herbst steht vor der Türe und damit viele nasse und kalte Tage. Auch viele Hunde frösteln und gehen dann ungern vor die Türe. Es gibt allerdings viele Möglichkeiten, deinem Hund auch an ungemütlichen Herbsttagen ein wohlig warmes Gefühl zu geben. Einige Inspirationen stellen wir dir in diesem Artikel vor.

Hundemantelhält deinen Hund bei widrigen Wetterbedingungen warm

Ein Hundemantel ist eine tolle Möglichkeit, deinen Vierbeiner auf euren Spaziergängen vor widrigen Wetterbedingungen zu schützen. Ein Hundemantel ist keineswegs ein modisches Accessoire, sondern ein sinnvoller Schutz vor allem für ältere Hunde, für jene mit Gelenkerkrankungen oder auch kurzfellige Hunde. Ob es sich um einen großen oder kleinen Hund handelt spielt keine Rolle. Natürlich ist er für viele kurzfellige und windhundartige Hunderassen so oder so unverzichtbar, da sie über keinerlei schützendes Unterfell verfügen und auch nur eine sehr dünne Fettschicht haben. Aber nicht nur da macht er Sinn.

Bei älteren Hunden und Vierbeinern mit Gelenkproblemen hält er den Rücken und die Gelenke warm und schützt vor widrigen Wetterbedingungen. Die Nässe und die Kälte können so nicht ungehindert in die Gelenke kriechen.

Wärme von außen für Wohlbefinden und Entspannung

Auch nach dem Spaziergang oder einfach zwischendurch hilft Wärme deinem Hund sehr gut. Man kann sie nutzen, um dem Hund ein schönes Wohlgefühl an ungemütlichen Herbsttagen zu verschaffen. Aber auch bei Gelenkschmerzen leistet sie gute Dienste. Hilfreich ist sie vor allem bei nichtentzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Das sind insbesondere Arthrose, Ellbogendysplasie, Hüftdysplasie und Spondylose. Immer außerhalb eines akuten Schubs. Aber auch bei chronisch-rheumatischen und chronisch-entzündlichen Erkrankungen hilft Wärme hervorragend. Zusätzlich fördert die Wärme auch die Gelenkbeweglichkeit. Möglichkeiten zur Wärmetherapie sind Rotlicht, Kirschkernkissen und Hotpacks.

Warmer Liegeplatz – für entspannten, wohligen Schlaf

Etwa 17-20 Stunden pro Tag schlafen unsere Hunde. Eine ganz schön lange Zeit. Umso wichtiger ist es, dass sie an kalten Tagen entspannt und wohlig warm in ihrem Hundebett ruhen können. Nichts ist schlimmer, als wenn der Hundekorb an einem zugigen Ort steht, denn auch unsere Vierbeiner können frieren. Wenn der Hund dann noch älter ist, solltest du umso mehr darauf achten. Ältere Hunde frieren aufgrund ihres verlangsamten Stoffwechsels noch schneller. Bei dem Schlafplatz solltest du auch schauen, dass auch keine Bodenkälte von unten nach oben zieht.

Extratipp:einige Hunde lieben es an kalten Tagen auch zugedeckt zu werden!

Was mag dein Hund besonders gern, wenn es draußen ungemütlich ist und stürmt? Teile deine Erfahrungen gern mit uns und anderen Hundehaltern in den Kommentaren!

Dir hat unser Artikel gefallen? Dann teile ihn gern mit anderen Hundehaltern!

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to Top